In der Nacht (28.05.2026) wurde ein als vermisst gemeldeter 61-Jähriger in einem Wald in Cham mit schweren Kopfverletzungen gefunden und per Rega ins Spital geflogen; die Staatsanwaltschaft ermittelt, Hinweise auf Dritteinwirkung fehlen.
Bei der Zuger Polizei ging am Mittwochvorabend (27. Mai 2026) die Vermisstenmeldung zu einem 61-jährigen Mann ein. In der Folge wurden eine gross angelegte Suche sowie Ermittlungen gestartet.
Kurz nach 01:00 Uhr in der Nacht auf Donnerstag konnte der gesuchte Mann in einem Waldgebiet in der Gemeinde Cham entdeckt werden. Er hatte schwere Verletzungen am Kopf. Der Rettungsdienst Zug versorgte den Mann medizinisch erst, ehe er mit lebensbedrohlichen Verletzungen von einem Rettungshelikopter der Rega in ein Spital ausserhalb des Kantons geflogen wurde.
Ermittlungen im Gang
Die Abklärungen zu den Umständen des Geschehens laufen aktuell unter der Führung der Staatsanwaltschaft des Kantons Zug. Nach den bisherigen Erkenntnissen liegen keine Anzeichen für eine Dritteinwirkung vor.
Quelle der Meldung: Zuger Polizei
Bildquelle: REGA
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