Am Donnerstagabend (11.06.2026) kam es im Mont-Russelin-Tunnel zu zwei Auffahrunfällen mit vier Autos, ohne Verletzte, mit Spurensperrung und Stau. Aufgrund einer Verkehrsverlangsamung im Tunnel ereignete sich zunächst ein Auffahrunfall zwischen zwei Fahrzeugen. Etwa 100 Meter hinter diesem ersten Unfall kam es unter ähnlichen Umständen zu einem zweiten Auffahrunfall, an dem zwei weitere Fahrzeuge beteiligt waren. Insgesamt waren vier Fahrzeuge an diesen beiden getrennten Unfällen beteiligt.
Um die Sicherheit zu gewährleisten, die üblichen Feststellungen zu treffen und den Verkehr zu regeln, begaben sich drei Patrouillenwagen der Kantonspolizei Jura vor Ort. Zudem wurden drei Abschleppwagen der Dienstgarage sowie zwei Fahrzeuge des Dienstes für Infrastruktur (SIN) aufgeboten, um die verunfallten Fahrzeuge zu bergen und die Fahrbahn gründlich zu reinigen.
Bei diesen Vorfällen gab es keine verletzten Personen.
Der Einsatz machte die Sperrung einer Fahrspur für zirka 1,5 Stunden nötig, was auf diesem Abschnitt der A16 zu erheblichen Verkehrsbehinderungen führte.
Quelle der Meldung: KAPO JU