Am Sonntagabend (02.08.2026) wurden bei einer Kollision zweier Autos und eines Töffs in Steinen acht Personen verletzt, ein Knabe lebensbedrohlich.
Bei einem Verkehrsunfall mit zwei Personenwagen und einem Motorrad wurden am Sonntagabend, 2. August 2026, in Steinen mehrere Personen verletzt. Ein 9-jähriger Knabe erlitt dabei lebensbedrohliche Verletzungen. Für die Arbeiten der Rettung, Bergung und Unfallaufnahme musste die Schlagstrasse während mehrerer Stunden gesperrt werden.
Unfallhergang im Bereich Spiegelberg
Kurz vor 19 Uhr war ein mit zwei Personen besetzter Personenwagen auf der Schlagstrasse von Sattel her in Richtung Schwyz unterwegs. Im Bereich Spiegelberg kollidierte das Fahrzeug aus bislang nicht geklärten Gründen zuerst mit einem entgegenkommenden Motorrad. Im Anschluss prallte der Personenwagen frontal in ein ebenfalls entgegenkommendes Auto, welches von Schwyz in Richtung Sattel fuhr.
Zahlreiche Verletzte nach Kollision
In dem entgegenkommenden Personenwagen befanden sich insgesamt fünf Personen. Alle Insassen dieses von einem 40-jährigen Mann gelenkten Fahrzeugs zogen sich Verletzungen zu. Ein 9-jähriger Knabe erlitt lebensbedrohliche Verletzungen und wurde mit einem Rettungshelikopter in ein Spital geflogen. Zwei weitere Mitfahrende wurden mit erheblichen Verletzungen ebenfalls per Rettungshelikopter in Spitäler überführt. Die beiden verbleibenden Insassen brachten Rettungswagen in Spitäler.
Zudem wurden der 68-jährige Lenker des von Sattel in Richtung Schwyz fahrenden Personenwagens sowie der 67-jährige Motorradlenker mit Rettungshelikoptern in Spitäler geflogen. Die Mitfahrerin im erstgenannten Personenwagen wurde mit einem Rettungswagen in ein Spital gebracht.
Umfangreiches Aufgebot an Einsatzkräften
Neben mehreren Patrouillen und Spezialisten der Kantonspolizei Schwyz standen fünf Rettungswagen, vier Rettungshelikopter sowie Angehörige der Feuerwehr Steinen und der Feuerwehr Stützpunkt Schwyz im Einsatz. Die genaue Ursache des Unfalls wird durch die Kantonspolizei Schwyz gemeinsam mit der Staatsanwaltschaft des Kantons Schwyz untersucht.
Quelle der Meldung: Kantonspolizei Schwyz




