Zwischen dem 1. Juli und Mitte September 2026 beschlagnahmte die Kantonspolizei Genf über 314 Kilo Drogen und zerschlug drei Netzwerke.
Über 314 Kilo Betäubungsmittel sichergestellt und drei Netzwerke in Genf zerschlagen
Die Kantonspolizei Genf hat zwischen dem 1. Juli und Mitte September 2026 insgesamt über 314 Kilogramm Betäubungsmittel sichergestellt. Mehrere dieser Beschlagnahmungen erfolgten im Zuge von Ermittlungen, welche zur Zerschlagung von drei Drogenhändlerringen und zur Festnahme mehrerer beteiligter Personen führten.
Ergebnis monatelanger Arbeit
Diese Zerschlagungen sind das Resultat gründlicher Ermittlungsarbeit. Manche Ermittlungen nahmen bereits mehrere Monate zuvor ihren Anfang, zum Teil schon im Jahr 2025, ehe sie zu den Festnahmen führten, die in diesem Sommer durchgeführt wurden.
Einsätze vor Ort und Ermittlungen
Der Kampf gegen den Drogenhandel beansprucht jeden Tag zahlreiche Brigaden der Kriminalpolizei sowie der Gendarmerie. Dieser basiert sowohl auf Aktionen vor Ort, namentlich auf den Strassen und am Flughafen, als auch auf gründlichen Ermittlungen zur Identifizierung der involvierten Personen, zur Rückverfolgung der Lieferketten und zur Zerschlagung der Netzwerke.
Veränderte Vorgehensweisen
Ebenso verändern sich die Vorgehensweisen, namentlich durch das Anwerben über soziale Netzwerke sowie das Organisieren von Lieferungen über Instant-Messaging-Dienste. Angesichts dieser Entwicklungen gleicht die Polizei ihre Methoden laufend an, um ihre Massnahmen gegen die Händlerringe wirksam fortzuführen.
Zahlen aus dem Jahr 2025
Dieses Engagement ist auf Dauer ausgerichtet. Im Jahr 2025 wickelte die Polizei 1’693 Einsätze ab, die zu 2’930 Anhaltungen und 745 Festnahmen führten.
Diese Resultate verdeutlichen ganz allgemein den unermüdlichen Einsatz der Genfer Polizistinnen und Polizisten im Kampf gegen den Drogenhandel – eine Arbeit, welche die Kantonspolizei mit Entschlossenheit und Konsequenz weiterzuführen gedenkt.
Es werden keine Angaben gemacht, welche eine Identifikation der betroffenen Fälle oder von deren Umständen erlauben. Genauso werden keine detaillierteren Angaben zur Art der beschlagnahmten Substanzen gemacht.
Quelle der Meldung: Kantonspolizei Genf
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