Am Freitagabend (17.04.2026) kam es im Bareggtunnel Richtung Bern zu mehreren Auffahrkollisionen ohne Verletzte, aber hohem Sachschaden und Stau.
Am Freitag, dem 17. April 2026, kam es im Feierabendverkehr kurz vor 19 Uhr im Bareggtunnel auf der A1 in Richtung Bern zu mehreren Auffahrkollisionen. Eine 36-jährige Lenkerin eines weissen BMW bremste ihr Fahrzeug wegen des stockenden Verkehrs bis zum Stillstand ab, wodurch die vier nachfolgenden Fahrer im Alter von 21 bis 64 Jahren nicht mehr rechtzeitig anhalten konnten.
Glücklicherweise verletzte sich niemand, doch es entstand ein hoher Sachschaden in der Höhe von mehreren zehntausend Franken. Die Kantonspolizei nahm die Ermittlungen auf und verzeigte die vier beschuldigten Fahrer an die zuständige Staatsanwaltschaft.
Aufgrund des Unfalls blieb die Tunnelröhre im Baregg in Richtung Bern über eine Stunde gesperrt. Anschliessend war während einer weiteren Stunde nur der Überholstreifen befahrbar, was zu erheblichen Verkehrsbehinderungen führte.
Quelle der Meldung: KAPO AG
Einordnung
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