In der Nacht (23.05.2026) wurde an der Hertistrasse in Wallisellen ein 24-jähriger Syrer durch Schüsse schwer verletzt; die flüchtige Täterschaft wird gesucht.
Kurz nach Mitternacht ging bei der Einsatzzentrale der Kantonspolizei Zürich die Meldung ein, dass in Wallisellen eine Person durch eine Schussabgabe verletzt worden sei. Die unverzüglich ausgerückten Einsatzkräfte trafen an der Hertistrasse auf einen schwer verletzten Mann.
Der 24-jährige Syrer wurde durch einen Notarzt sowie den Rettungsdienst von Schutz & Rettung Zürich SRZ medizinisch versorgt und anschliessend mit einem Rettungswagen in ein Spital gefahren.
Nach den ersten Erkenntnissen der Kantonspolizei Zürich flüchtete die unbekannte Täterschaft in einem Personenwagen in eine unbekannte Richtung. Die Fahndung nach der unbekannten Täterschaft ist weiterhin im Gang.
Der genaue Tathergang ist momentan noch unklar und wird von der Kantonspolizei Zürich in enger Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft I abgeklärt. Am mutmasslichen Tatort an der Hertistrasse sicherte das Forensische Institut Zürich die Spuren. Die Hertistrasse war bis ungefähr 8 Uhr gesperrt, während die Verkehrsgruppe der Feuerwehr Wallisellen eine Umleitung einrichtete.
Neben der Kantonspolizei Zürich standen zudem das Institut für Rechtsmedizin, die Kommunalpolizei Dietlikon sowie die Stadtpolizeien Winterthur, Dübendorf und Uster im Einsatz.
Zeugenaufruf: Personen, die Angaben zum Vorfall machen können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 058 648 48 48 mit der Kantonspolizei Zürich in Verbindung zu setzen.
Quelle der Meldung: KAPO ZH