Am Donnerstagmorgen (25.06.2026) wurden im Sufnersee tausende tote Jungfische entdeckt. Die Kapo Graubünden klärt mit Fachämtern die Ursache des Fischsterbens.
Ein grosses Fischsterben hat sich im Sufnersee ereignet, wo mehrere tausend Jungfische verendet sind. Fischer entdeckten die toten Tiere am frühen Donnerstagmorgen am Ufer des Stausees. Sie lagen über eine Distanz von rund 800 Metern verstreut im Teppich aus Sumpf-Teichfaden, einer Wasserpflanze, die im Sufnersee natürlich vorkommt.
Bei den betroffenen Fischen handelt es sich um Bachforellen, Regenbogenforellen, Groppen, Schmerlen und Elritzen. Die Kantonspolizei Graubünden untersucht nun gemeinsam mit dem Amt für Jagd und Fischerei sowie dem Amt für Natur und Umwelt, warum es zu dem Fischsterben kam und ob die Stromproduktion dabei eine Rolle gespielt hat.
Quelle der Meldung: KAPO GR
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