Am Donnerstag (27.08.2026) wurde das allgemeine Feuerverbot im Freien im Kanton Freiburg aufgehoben. In Wäldern bleibt die Gefahr jedoch erheblich.
Die Niederschläge der vergangenen Tage in der Schweiz und im Kanton Freiburg sowie die vorteilhafte Wetterentwicklung, speziell bei den Temperaturen, führten zu einer Entspannung der Trockenheitslage. Das Amt für Wald und Natur (SFN) hat die Stufe der Waldbrandgefahr aufgrund von Beobachtungen vor Ort auf Stufe 3 (von 5) herabgesetzt.
Empfehlungen für die Bevölkerung
Die Gefahr bleibt allerdings erheblich. Aus diesem Grund wird der Bevölkerung geraten, sich vorsichtig zu verhalten und kein Feuer im Wald sowie in dessen direkter Nähe zu entfachen. Es ist zwingend vorgeschrieben, ausschliesslich die dafür vorgesehenen offiziellen Feuerstellen (eingerichtete Feuerstellen) zu nutzen. Ein Feuer muss immer unter Kontrolle gehalten und vor dem Verlassen der Stelle komplett gelöscht werden. Zudem ist es generell strengstens verboten, Zigarettenstummel, Zündhölzer und jegliches sonstige brennbare Material in der Natur wegzuwerfen.
Aufhebung des Feuerverbots
In Anbetracht dieser Entwicklung der Waldbrandgefahr und der angeführten Empfehlungen entschied der Staatsrat auf Antrag des EMCP, das mit Beschluss vom vergangenen 27. Juli verhängte allgemeine Verbot von Feuern im Freien sowie der Nutzung von pyrotechnischen Gegenständen aufzuheben. Der Beschluss zur Aufhebung des Verbots tritt per sofort in Kraft.
Quelle der Meldung: Staatsrat des Kantons Freiburg
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