Am Mittwochmorgen (30.09.2026) kam es auf der Autobahn A1 bei Oberbüren zu zwei Auffahrkollisionen mit sechs Autos. Es kam zu Verkehrsbehinderungen.
Am Mittwochmorgen (30.09.2026) ist es auf der Autobahn A1 innerhalb kurzer Zeit zu zwei Auffahrkollisionen gekommen. Am ersten Unfall waren zwei Autos beteiligt, am zweiten vier. Die beiden Ereignisse führten zu Verkehrsbehinderungen sowie Rückstau.
Kurz vor 6:30 Uhr war ein 27-jähriger Mann mit seinem Auto auf der Autobahn A1 von Zürich in Richtung St.Gallen auf dem mittleren Fahrstreifen unterwegs. Hinter ihm fuhr eine 21-jährige Frau mit ihrem Auto in die gleiche Richtung. Aufgrund des Verkehrsaufkommens musste der 27-Jährige sein Auto abbremsen. Die 21-Jährige konnte ihr Auto nicht mehr rechtzeitig abbremsen, worauf ihr Auto in das Heck des Autos des 27-Jährigen prallte. Beide Autos waren nicht mehr fahrbar und mussten abgeschleppt werden. Es entstand Sachschaden von rund 22’000 Franken.
Kurze Zeit später, kurz nach 6:45 Uhr, erhielt die Notruf- und Einsatzleitzentrale St.Gallen erneut Meldungen von einem Verkehrsunfall auf der Autobahn A1. Ein 57-jähriger Mann war mit seinem Auto und drei Mitfahrenden von Uzwil in Richtung Gossau auf dem mittleren Fahrstreifen unterwegs.
Hinter seinem Auto folgten drei weitere Autos, gelenkt von einem 31-jährigen, einem 39-jährigen und einem 30-jährigen Mann. Auf Höhe Oberbüren musste der 57-Jährige sein Auto aufgrund des Verkehrsaufkommens abbremsen. Der unmittelbar hinter ihm fahrende 31-Jährige konnte sein Auto ebenfalls abbremsen und kam ohne Kollision zum vorderen Fahrzeug zum Stillstand. Auch der 39-Jährige brachte sein Auto zum Stillstand. Der zuhinterst fahrende 30-Jährige leitete ebenfalls ein Bremsmanöver ein, prallte mit der Front jedoch in das Heck des Autos des 39-Jährigen, welches nach vorne geschoben wurde. Dadurch wurden auch die restlichen Autos ineinandergeschoben.
Die Autos des 31-Jährigen und des 39-Jährigen waren nicht mehr fahrbar und mussten abgeschleppt werden. Die Höhe des entstandenen Sachschadens an den vier Autos kann derzeit noch nicht beziffert werden.
Aufgrund der beiden Verkehrsunfälle war die Autobahn A1 während der Unfallaufnahme und der Räumungsarbeiten nur eingeschränkt befahrbar. Dadurch kam es zu Rückstau und auch das umliegende Strassennetz wurde stärker belastet.
Anmerkung der Redaktion: Der Unfallhergang wurde am 01.10.26 durch die Kantonspolizei SG berichtigt.
Quelle der Meldung: KAPO SG
Einordnung
Weitere Unfälle auf der A1 im Jahr 2026
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- Unfall auf A1: Verkehrsbehinderung zwischen Zürich-Nord und Seebach1.10.2026
- Wegen Unfall auf A1: Stau zwischen Kriegstetten und Luterbach1.10.2026
- Unfall auf A1: Stockender Verkehr zwischen Aarau-Ost und Aarau-West1.10.2026
- Wegen Unfall auf A1: Stau zwischen Effretikon und Wülflingen30.9.2026
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